Der Landesvorstand des Saarlandes
Michael Döbrich

Landesvorsitzender AUF-Partei Saarland
Zur Person:
Michael Döbrich, Jahrgang 1959
Wohnhaft in Mettlach
Verwitwet, 4 erwachsene Kinder
Beruf: Pastor
michael.doebrich(at)auf-partei(dot)de
Er steht insbesondere für:
- einen neuen Stil in der Politik, der angesichts großer Probleme und begrenzter personeller und finanzieller Ressourcen nicht gegenseitige Ausgrenzung, sondern ein Höchstmaß an Zusammenarbeit für das Gemeinwohl zum Ziel hat.
- eine grundsätzliche Wende in der Bildungspolitik. Deutschland im Allgemeinen und das Saarland im Besonderen ist zu einem bildungspolitischen Entwicklungsland geworden. Deutschland hat das Potential, bildungspolitisch führend zu sein!
Alfred Edinger

Mitglied des Landesvorstandes
Schatzmeister
Zur Person:
Alfred Edinger, Jahrgang 1950
wohnhaft in Mettlach
verheiratet, 2 erwachsene Kinder
Beruf: Technischer Angestellter
alfred.edinger(at)auf-partei(dot)de
Er steht insbesondere für:
- Gestaltung der Gesellschaft auf der Grundlage der christlichen Werte
- Förderung der Familien durch Entlastung bzw. Erhöhung des Kindergeldes
- Förderung von Mehrgenerationenhäusern und ähnlicher Einrichtungen zur
Kommunikation, gegenseitigem Verständnis und Hilfe.
Jonathan Geiss

Mitglied des Landesvorstands
Leiter des Landesarbeitskreises Arbeit, Wirtschaft und Finanzen
Zur Person:
Jonathan Geiss, Jahrgang 1976
wohnhaft in Mettlach
verheiratet, 2 Kinder
Beruf: Versicherungsangestellter
Er steht insbesondere für:
- Reformen, die eine Abkehr von überlebten Systemen und einen echten Richtungswechsel bedeuten, damit Deutschland Zukunft hat.
- für Einfachheit und Transparenz im Bereich Steuern, Abbau der Bürokratie, für mehr Netto und mehr Eigenverantwortung; für eine Politik von Menschen für Menschen.
Joachim Kroke

Mitglied des Landesvorstands
Leiter des Landesarbeitskreises Familie, Gesundheit und Soziales
Zur Person:
Joachim Kroke, Jahrgang 1968
wohnhaft in Mettlach
verheiratet, 7 Kinder
Beruf: Werkzeugmacher
joachim.kroke(at)auf-partei(dot)de
Er steht insbesondere für:
- eine nachhaltige Politik, die die Defizite der Vergangenheit (ständige Erhöhung der Staatsverschuldung, halbherziger Kampf gegen den drohenden Klimawandel, Bildungsmisere …) aufarbeiten muss, damit Kinder und Enkel eine lebenswerte Zukunft haben.
- eine Politik, die nicht kurzfristige wahltaktische Interessen verfolgt, sondern die notwendigen Weichen stellt für die Lebensqualität künftiger Generationen.


Aktuell